Erfolgsgeschichten

„Unternehmerinnen der Zukunft“ hat bereits einige schöne Erfolgsgeschichten geschrieben. Hier geben die Teilnehmerinnen Einblicke in ihre persönlichen Entwicklungen im Rahmen des Förderprogramms.

  • Ines Spanier

    Landwirtschaft goes Online

    „Lebe deine Idee. Probier dich aus. Habe keine Angst vor Fehlern.“

    Ines Spanier vertreibt Folien für die landwirtschaftliche Industrie – bisher vor einem Jahr hauptsächlich über klassischen Außendienst. Heute ist das Vergangenheit. Durch das Programm „Unternehmerinnen der Zukunft“, baute Ines Spanier ihre Firma farmtex, zusammen mit Coach Peter Höschl von shopanbieter.de, im Online-Geschäft aus, gründete eine neue eigene Marke für den B2C-Bereich und schaffte so auch die Internationalisierung. „Auch in unserem Bereich ist es notwendig sich zu digitalisieren. Das war für mich ein Lernprozess, denn früher habe ich unsere Kunden gefunden – über das Onlinegeschäft müssen die Kunden unsere Produkte nun selbst finden“, beschreibt Ines Spanier die Entwicklung hin zu einem eigenen Online-Shop. Am Ende ging Ines als Gewinnerin in der Kategorie „Von Offline zu Online“ hervor. Einen Einblick aus der Zeit während des Programms UdZ2018 und ihre Firma gibt sie hier.

  • Julia Ritter

    Nachhaltiges Design für die Welt

    „Sei mutig. Probiere Dinge aus. Miss deinen Erfolg und ziehe die richtigen Schlüsse daraus.“

    Julia Ritter gründete 2009 den Concept Store desiary.de und bietet dort ihren Kunden nachhaltige Designprodukte für alle Lebensbereiche. Mithilfe von UdZ2018 konnte das Unternehmen auch mit dem internationalen Export starten. Heute verkauft desiary.de seine Produkte in knapp 20 Länder und exportiert auch ins außereuropäische Ausland – zum Beispiel in die USA, nach Norwegen, Schweden, Israel, und Japan. „Der E-Commerce entwickelt sich rasend schnell! Für uns, als Inhaber geführtes Kleinunternehmen, ist es wichtig, am Puls der Zeit zu sein und neue Trends zu setzten.“ Mit Erfolg: Julia gewann 2018 in der Kategorie „Exporte“. Hier ist sie noch mitten im Programm und schon damals begeistert ihren ersten Erfolgen.

  • Stephanie Oppitz

    Guter Stoff und Frauenpower

    „Irgendwann kam der Punkt, wo ich mir selbst vertrauen musste. Will ich das, kann ich das? Will ich diese Firma größer machen? Dann hab ich die Doktorarbeit auf Eis gelegt und gesagt, ich probiere das jetzt aus.“

    Stephanie Oppitz ist die Inhaberin eines Handwerksbetriebs in Dresden, der Windeln aus Stoff herstellt. Bis zu 1000 Pakete pro Woche treten von Dresden aus die Reise zu den kleinen Babypopos an. 2017 Jahr hat sie als eine der wenigen Frauen das von Amazon mitinitiierte Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“ gewonnen. „Das hat uns einen riesigen Schub gegeben“, weiß die Unternehmerin heute. Ihr Wissen gibt sie seit letztem Jahr beim Förderprogramm „Unternehmerinnen der Zukunft“ an andere Geschäftsfrauen weiter.

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